Teilen

Tuningfelgen und bördeln gehören oftmals zusammen

Tuningfelge von AEZ das Design: Valencia - Bild: AEZ
Tuningfelge von AEZ das Design: Valencia – Bild: AEZ

Die meisten Autos sehen ab Werk langweilig und vor allem uniform aus. Schöner ist es da, wenn man seinem eigenen Auto auch seinen eigenen Stempel aufdrückt. Tuning ist hier das richtige Stichwort, wenn es darum geht das eigene Auto so individuell wie möglich zu gestalten. Lassen sie sich auf ramos-felgenshop.com von den Möglichkeiten inspirieren.

Vor dem Bördeln kommen die neuen Tuningfelgen

Die meisten beginnen beim Tuning direkt mit neuen individuellen Tuningfelgen, da diese einfach auszutauschen sind und schnell einen individuellen Anblick versprechen. Durchstöbern Sie doch einfach mal das reichhaltige Angebot auf ramos-felgenshop.com. Auch beim Thema Verkehrssicherheit, sind hier in den meisten Fällen kaum Probleme zu beachten.

Dabei unterscheiden sich Tuningfelgen in folgenden Punkten:

Form
Farbe
Material
Größe

Die kleine Wissenschaft der Tuningfelgen

Stahlfelgen kommen dabei zumeist nur für Winterreifen zum Einsatz und sind dem wahren Tuningprofi eher ein Graus. Alternativen hierfür sind Aluminium und Chrom. Aluminium wird dabei zumeist für Matte Felgen benutzt, da es von Natur aus wenig glänzt. Wer Wert auf stark glänzende und strahlende Felgen, der sollte auf Chromfelgen zurückgreifen. Chrom bietet dabei einen starken natürlichen Glanz, welcher allerdings auch etwas Pflege benötigt. Weitere Materialien für sind verschiedene Leichtmetalle wie Magnesium sowie diverse Legierungen. Diese sind jedoch eher etwas für Rennsportambitionierte und nur wenig lohnenswert für Hobbytuner. Auf ramos-felgenshop.com finden sie eine große Auswahl verschiedener Tuningfelgen.

Auch die Radkästen müssen angepasst werden

Zumeist werden mit den Felgen auch neue Reifen gewählt und das Auto tiefer gelegt. Die neuen Reifen sind dabei zumeist breiter und wenn möglich auch von niedrigem Querschnitt. Das Limit setzt hierbei der TÜV, der am Ende über die Straßenzulassung entscheidet, doch häufig kommt es selbst innerhalb des gesetzlich zugelassenen Rahmens vor, dass die Räder im Radkasten oder am Kotflügel schleifen.

Hier hilft nur eine Vergrößerung des Radkastens. Die Vergrößerung erfolgt dabei zumeist mittels bördeln. Hierbei wird eine Kante von ungefähr 2cm am Radkasten eingeschnitten und anschließend umgeschlagen. Das Bördeln beschreibt dabei den Vorgang des Umschlagens. In diesem Fall wird das Blech nach innen zeigend umgebogen, so dass keine scharfen Kanten übrig bleiben, welche den Reifen bei einer Berührung beschädigen könnten. Nach außen sind durch den Umschlag ebenfalls keine weiteren Einschnitte oder kannten erkennbar, da die gerade Falz des Bleches nach innen zeigt.

Wichtig beim Bördeln ist es darauf zu achten, dass der Lack nicht beschädigt wird. Sollte es am Lack zu Schäden kommen müssen diese korrigiert werden, da es im Winter an diesen Stellen sonst schnell zu einer starken Rostbildung kommt. Kotflügel und Radkästen sind aufgrund der starken Feuchtigkeitseinwirkung und dem Salz der Straßen im Winter für die Rostbildung besonders gefährdet.