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Tuning World Bodensee hielt neben PS-starken Boliden allerlei neues für den Zubehörhandel parat. So hält auch die Nanotechnologie Einzug in unsere Autos.

Moderne Automobile haben sicherlich so ihre Vorzüge, aber die vielen bequemen Ablagefächer, in denen die kleinen Dinge des Alltags in Griffnähe untergebracht werden können, sind aus Sicherheitsgründen so nach und nach verschwunden.

Nanotech nun auch in unseren Autos

Wohin mit der Zigarettenschachtel, dem Feuerzeug, dem I-Pod, dem Mobil-Navi, der Bonbondose, dem Kaugummipäckchen, dem Lippenstift, den Parkmünzen, dem Kugelschreiber, der Sonnenbrille, dem Schlüsselbund, dem Handy und letztlich dem Bluetooth-Ohrhörer zum Freisprechen, für den es Markt keine Alternative gibt?

Diese und viele andere Kleinigkeiten, die während der Autofahrt parat sein sollen, ohne den Fahrer vom Straßenverkehr abzulenken, lassen sich nur selten in Griffnähe unterbringen.

Nanotechnik was dahinter steckt

Ein innovatives Unternehmen aus Berlin hat sich die Nano-Technik zunutze gemacht und eine Kunststoffmatte zur Serienreife entwickelt, die dieses Problem in beispielhafter Weise löst.

Dieses etwa Handflächen-große Nano-Pad verfügt Dank Nano-Technik über faszinierende Eigenschaften. Die mikroskopisch fein strukturierten Oberflächen beider Seiten haben die Fähigkeit, sich auf jedem festen Material, in der Wirkungsweise mit einem Klettverschluss vergleichbar, regelrecht anzusaugen.

Das Nano-Pad wird einfach oben auf das Armaturenbrett gelegt und das Utensil mit einem leichten Druck auf dem Pad abgelegt – fertig. Da bleibt es, trotz starker Bremsmanöver, schnellen Kurvenfahrten und sportlichen Beschleunigungen sicher liegen, und kann leicht und ohne Mühe wieder weggenommen werden.

Einfach genial, denn selbst wenn die Haftwirkung nach einiger Zeit durch Verschmutzungen nachlässt, ist dieses Qualitätsprodukt mit klarem Wasser und etwas Spülmittel blitzschnell wieder sauber und einsatzbereit.

Quelle: Inotec