Teilen

Mit ap Sportfahrwerke in die Saison 2013

ap Showcar 2013 - Bild: ap Sportfahrwerke
ap Showcar 2013 – Bild: ap Sportfahrwerke

Das Auto oder Fahrzeug Tuning bekanntlich niemals still steht ist eigentlich jedem Auto Fan bekannt. Vor allem dennen die regelrecht Benzin im Blut haben. So auch der Tuning Fan Andreas Kilche er darfs sich nämlich über ein sportliches Update für seinen GTI von ap Sportfahrwerke freuen. Gemeinsam mit ap Sportfahrwerke, ASA, CFC Neuss, LSD-Doors und RIEGER Tuning wurde der VW von Andreas vollendet und startet jetzt ganz offiziell in die Tuningsaison 2013. Auf der Tuning Expo Saarbrücken vom 28. bis 30 Juni 2013 feiert das offizielle Showcar von ap Sportfahrwerke Premiere und wird auch beim großen live ap Girl Fotoshooting ebenfalls als Modell mit dabei sein.

Andreas Kliche ist Schrauber aus Leidenschaft. So schraubt er nun schon seit Jahren an Autos und hatte eigentlich seinen VW Golf V GTI perfektioniert. Durch Zufall erfuhr er von der ap Showcar Aktion und konnte sein Glück nicht fassen, dass sein GTI unter den 374 Bewerbern von der Jury ausgewählt wurde. Zwar war der VW Golf V GTI von Andreas schon ein komplett fertiges modifiziertes Showcar . Dennoch wollte er es, jedoch mit Hilfe der Sponsoren nochmals umbauen. Ziel war es dem Fahrzeug einen völlig neuen look zu verpassen. Der Charakter sollte einer sportlichen Fahrmaschine gleichen. Hierbei überzeugte Andreas die Jury mit seinem Gesamtkonzept und seinem Mut, ein schon bereits in der Szene bekanntes Showcar umzugestalten.

ap Sportfahrwerke Showcar-Umbau ist abgeschlossen

ap Showcar 2013 Interieur - Bild: ap Sportfahrwerke
ap Showcar 2013 Interieur – Bild: ap Sportfahrwerke

Während der Volkswagen mit seinem Interieur mit Audi TT Elementen, VW Motorsportschalensitze und einer Volllederausstattung überzeugte, wollte der Maschinenbaustudent auch die Karosserie mit einem zeitgemäßen Tuningstyle auffrischen. Angeleitet von ap Sportfahrwerke wurde die im Vorfeld gecleante Karosserie mit einem Rieger Karosseriebausatz versehen, um die Sportlichkeit des GTI mit ein wenig Eleganz noch weiter zu unterstreichen. Im Zuge dessen wurde auch das Airride-Luftfahrwerk gegen ein apX Gewindefahrwerk von ap Sportfahrwerke ersetzt. Dadurch kann der Maschinenbaustudent seinen VW besser im Grenzbereich kontrollieren und auf Wunsch sogar das Ansprechverhalten der Dämpfer abstimmen. Außerdem ist noch eine stufenlose Tieferlegung von bis zu 65 Millimetern möglich.

Auch die weiteren ap Sportfahrwerke Partner engagierten sich beim Tuning von Andreas Kliches VW Golf GTI. So steuerte LSD-Doors die passgenauen Türscharniere mit dem „Lambo-Effekt“ bei. Die Scharniere erlauben, dass Andreas bis zu einem Winkel von 30° die GTI-Türen herkömmlich öffnen und sie anschließend wie bei einigen Lamborghini nach oben führen kann. Also eine Individualisierung des Fahrzeuges vom feinsten. Die ehemalige schwarze Effektlackierung mit Pinstripes versteckt sich nach der Showcar-Aktion unter einer blaumatten Karosseriefolie von CFC. So möchte Andreas den „Race-Custom-Style“ durch die montierten LSDDoors, das apX Gewindefahrwerk und dem Rieger Tuning Bodykit mit seinem Golf R32-Look Heck um ein vielfaches verträrken.

Für den nötigen „Race-Style“ sorgen weiße und rote Dekorstreifen auf der mattblauen Karosseriefolie. In den um 15 und 25 mm verbreiterten Kotflügel drehen sich einteilige ASA-Leichtmetallfelgen im Design GT2 schwarz glanz frontpolliert. Sie messen rundum 8,5 x 20 Zoll ET42 und als Reifen wählte Andreas 235/30R20 große Achilles ATR Sport Pneus. Die Sommerreifen von Achilles halten mit einem Geschindikeitindex: W Geschindikeiten bis zu 270 km/h aus. Dank der Tieferlegung durch das apX Gewindefahrwerk von ap Sportfahrwerke wirken die ASA Felgen noch stimmiger.

[nggallery id=15]

Ein kreativer Tuning Fan Andreas Kliche steht wie schon zu anfang erwähnt nicht still. So hat er schon weitere Ideen die er für seinen Golf GTI umsetzen möchte.  Durch die großzügige Unterstützung durch ASA, CFC Neuss, LSD-Doors, Rieger Tuning und ap Sportfahrwerke sind die nächsten Umbauschritte selbst für den Studenten keine große Herausforderung mehr.